Wassergekühlt oder luftgekühlt? - die Unterschiede, die Vor- und Nachteile

Um Eis herzustellen, erzeugt eine Eismaschine Wärme. Formal entzieht man dem Produkt Wärme, wodurch Kälte entsteht. Eine Eismaschine muss diese Wärme wieder abführen. Andernfalls würde die Maschine überhitzen und Feuer fangen.

Die meisten kleineren Eismaschinen sind luftgekühlt. Das bedeutet, dass ein Ventilator eingebaut ist, der die Wärme nach außen bläst. Ein Nachteil ist, dass bei längerem Gebrauch eine Eismaschine den Raum, in dem sie steht, sehr warm machen kann. Je wärmer es in einem Raum ist, desto länger braucht eine Eismaschine, um eine Charge Eis herzustellen.

Wassergekühlte Eismaschinen benötigen einen Wasseranschluss und einen Wasserablauf. Eigentlich genau wie eine Waschmaschine. Das kalte Leitungswasser läuft hinein und kommt etwa 10 Grad heißer wieder heraus. Dieses erwärmte Wasser ist zwar sauber, wird aber weggespült.

Der Vorteil gegenüber einer luftgekühlten Maschine ist, dass diese Eismaschine immer schön kühl bleibt. Der Nachteil ist jedoch, dass Wasser Geld kostet und recht viel Wasser verbraucht. So verbraucht eine durchschnittliche Softeismaschine in einer Imbissbude schnell bis zu 4 Kubikmeter Wasser pro Tag. Und ein Kubikmeter sind 1000 Liter!

Eine luftgekühlte Eismaschine ist leicht zu bewegen, während die wassergekühlte Version immer einen Wasserzu- und -ablauf benötigt. Und Wasserschläuche können undicht werden.....

Alle Eismaschinen von Musso sind luftgekühlt. Sie haben also keine Kosten für Kühlwasser. Dies ist zweifellos Ihre beste Wahl.

Unser Unternehmen verkauft und wartet die Eismaschinen von Musso. Das tun wir jetzt schon seit 44 Jahren!

Woanders etwas günstiger gesehen? In Zeiten des Internets und der Online-Shops mag das stimmen. Aber bedenken Sie, dass eine Musso leicht 20 Jahre halten kann. Dann kommt ein Zeitpunkt, an dem Sie Fachwissen und Kompetenz benötigen.

 

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